Referenzen

Persönliche Referenzen

“Lieber Herr Heiner, wir möchten Ihnen im Namen des VFFP e.V. auf das Allerherzlichste für Ihren interessanten und aussagekräftigen Vortrag im Rahmen des 10. Regensburger Pflege-Recht Symposiums zum Thema `Medikamentenmanagement´ danken. Über die Professionalität, mit der Sie und Ihr Team mit Suchterkrankungen im Krankenhaus umgehen, kann man Ihnen nur gratulieren. Herr Heiner überzeugte durch seinen engagierten Vortragsstil und die Teilnehmer folgten den Ausführungen begeistert.”
Thomas Bonkowski

Pflegedienstleitug
UNIVERSITÄTSKLINKUM REGENSBURG
1. Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer
der Pflege am Universitätsklinikum Regensburg e.V.

“Ich möchte Herrn Heiner gerne bestätigen, dass wir sehr erfreulich und erfolgreich mit ihm gearbeitet haben. Durch ihn konnte in unserem Unternehmen ein Modell in dieser oft tabuisierten Frage erarbeitet und gefestigt werden, das sich positiv auf unser Haus ausgewirkt hat. Herrn Heiner gelang es, selbst Skeptiker und Kritiker dieses Unterfangens zu sensibilisieren, zu motivieren und offen zu machen für die soziale Verantwortung eines Unternehmens in diesem Bereich.”
Andreas Hodeige
Geschäftsführender Gesellschafter
ROMBACH GmbH DRUCK- UND VERLAGSHAUS Freiburg

“Das Seminar war interessant und kurzweilig. Herr Heiner hat es verstanden die Dynamik der Gruppe aufzunehmen und einen guten Mix aus theoretischen Inhalten, Fallübungen und spontanen Fragen zu ermöglichen. Für die Praxis als Führungskraft ist ein weiterer Schritt gelungen die praktische Handhabung mit dem Tabuthema Sucht am Arbeitsplatz anzugehen.”
Axel Pickhardt
Abteilungsleiter Kurz- und Langzeitpflege und Pflege Kardiologie
THERESIENKLINIK Bad Krozingen

“Prozessoffen und lösungsorientiert, freundlich und kompetent moderierte Herr Heiner den eigens eingerichteten Arbeitskreis.  In die Treffen ließ er sein breites Fachwissen einfließen. Es gelang ihm schrittweise, unsere Mitarbeiterschaft an das Thema „Sucht bei Mitarbeitern“ heranzuführen und einen offenen Austausch in Gang zu setzen.
Nach diesen ersten Schritten gewährleisten der erstellte Stufenplan, die Fortführung des Arbeitskreises und die Einführung betrieblicher Ansprechpartner eine nachhaltige Weiterentwicklung unseres betrieblichen Suchtprogramms.
Wir bedanken uns bei Herrn Heiner für diesen gelungenen Einstieg.”
Georg Dold-Jacobi & Petra Jacobi
Geschäftsführung und Gesamtleitung
WIESE Kinder- und Jugendhilfe GmbH

“Herr Heiner hat mir sehr geholfen mich weiterzuentwickeln, meine Ängste besser zu verstehen und besser mit diesen umgehen zu können. Er ist ein sehr guter Zuhörer und findet gleichzeitig die richtigen Worte um auf den Grund von Problemen und Sorgen zu gehen. Seine freundliche und offene Art hat es mir leicht gemacht, ihm zu vertrauen und auch schwierige Fragen oder Denkanstöße anzunehmen. Ich bin sehr dankbar, Herrn Heiner in einer schwierigen Situation gefunden zu haben.”
Frau S.H. 30 Jahre

„Bei der regelmäßigen Arbeit unserer Selbsthilfegruppe sind wir immer wieder auf das Thema Männerrollen und Männlichkeit gestoßen. Deren Bedeutungszusammenhänge für unsere Genesung haben sich uns nicht von selbst erschlossen. Wir buchten Herrn Heiner für einen Workshop an zwei Abenden. Dank seiner Offenheit und Flexibilität konnten wir in Vorgesprächen unser Anliegen eingrenzen und die Recherche interaktiv mitgestalten.
Einige Teilnehmer standen dem Seminar anfangs naturgemäß ambivalent gegenüber. Die von Herrn Heiner erarbeitete Literaturübersicht mit Lesebeispielen und den daran anschließenden von ihm moderierten Diskussionen sorgten für Zuspruch und rege Beteiligung. Die Stimmung war rational, nüchtern, und gleichzeitig emotional tiefgründig. Die klare und wohlstrukturierte Auswahl der vielen Einzelaspekte mündete wie von selbst in einer Hauptfrage. Jeder Teilnehmer konnte damit seine eigene Geschichte neu deuten und hilfreiche Handlungskonzepte ableiten. Wir danken Gerhard Heiner für die Leitung unseres Workshops.“
Theo Hofsäss, ASF Freiburg

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Vorträge – Supervision – Tagungen – Führungsseminare – Artikel

Vortrag “Wenn Barrieren fallen – wo endet die Suchtspirale”
10. Regensburger Pflege-Recht Symposium
Verein der Freunde und Förderer der Pflege
am Universitätsklinikum Regensburg e.V.
am 06.12.2017

Vortrag “Suchtprävention und Suchthilfe am Arbeitsplatz OP”
134. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie,
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe,
am 24.03.2017 in München

Leitung und Moderation der Fachgruppe Betriebe
des Arbeitskreises Suchtprophylaxe der
Stadt Freiburg:
- Stadtverwaltung von Freiburg i. Br. am 25. Oktober 2017
- Deutsche Rentenversicherung BW Freiburg am 10.05.2017
- Regierngspräsidium Freiburg am 26.10.2016
- Sick AG Waldkirch am 04.05.2016
- Micronas GmbH Freiburg am 21.10.2015 u. 17.03.2016
- Loretto-Krankenhaus Freiburg am 22.04.2015
- Polizeipräsidium Freiburg am 15.10.2014
- Universitätsklinikum Freiburg am 12.03.2014

Supervision
Hochschule für Polizei in Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen
Supervision und Praxisreflektion für betriebliche Konfliktberater und Suchtkrankenhelfer
18. September 2017
20. Februar 2017
19. u. 26. September 2016
09. Februar 2016

Vortrag “Suchtprävention am Arbeitsplatz”
28.06.17 u. 02.10.2016 Theresienklinik Bad Krozingen

Führungsseminar “Sucht am Arbeitsplatz eine Führungsaufgabe”
29.02./01.03.2016  Führungskräfte der Theresienklinik Bad Krozingen,
mit Besuch der Rehaklinik für suchtkranke Frauen in Schallstadt:
Fachklinik Lindenhof

Akademie für medizinische Berufe des Universitätsklinikums Freiburg
Seminar in der Weiterbildung der Stationsleitungen: “Sucht am Arbeitsplatz – eine Führungsaufgabe”
19./20. Juni 2017
7./8. Dezember 2015
2./3. Juni 2014 /
8./9. Mai 2012
10./11. Dezember 2012

Fachtagung “Sucht am Arbeitsplatz” des Landkreises Breisgau Hochschwarzwald
Workshop 1: Drei Formen der Gesprächsführung und die vier wichtigsten Rahmenbedingungen
am 24. November 2014

Betriebliche Suchtprogramme und ihre Implementierung
Lehrauftrag an der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen, Aug.,Sept. 2012, Sept. 2013

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Neue Horizonte – Leben ohne Alkohol

Ein anonymer Bericht
“Mit meinem Bericht möchte ich allen Mut machen, die sich schwer tun, vom Alkohol loszukommen. Mein Weg war lang, bis ich so tief gekommen bin, dass ich es nicht mehr aus eigener Kraft schaffte … “
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